Auslandstierschutz

Hilfe zur Selbsthilfe: Die großen Auslandsprojekte des bmt

Es ist eine traurige, aber leider alltägliche Erfahrung, dass Tiere in ost- und südeuropäischen Ländern noch immer einen sehr geringen Stellenwert haben.

Berichte von systematischer Tötung auf der Straße lebender Hunde, das Elend der Kettenhunde, der qualvolle Tod vergifteter, überfahrener, erschlagener Hunde und Katzen sind schockierende Tatsachen, vor denen kein Tierschützer die Augen verschließen kann und darf.

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) engagiert sich deshalb seit vielen Jahren mit hohem persönlichen und finanziellen Einsatz in Osteuropa.

Weitere Informationen:
www.bmt-auslandstierschutz.de

Straßenhunde: Mitleid ist leider ein schlechter Ratgeber - Interview mit Nina Ruge

Eine einfache Lösung für ein schwieriges Thema finden – das ist manchmal leichter gesagt als getan. Diese Erfahrung hat auch Nina Ruge gemacht, als sie begann, sich mit dem Thema der sogenannten Straßenhunde in süd- und osteuropäischen Ländern intensiver auseinanderzusetzen. Hunderttausende Tiere sind dort heimatlos, fristen oft ein erbärmliches Leben. Für Tierliebhaber wie Nina Ruge scheint der Weg zur Lösung auf den ersten Blick klar: Den Hunden muss geholfen werden, sie brauchen Zuwendung, eine neue Heimat. Auf den zweiten Blick musste aber auch die „Botschafterin des Hundes“ sich eingestehen, dass der Weg zu einer Lösung des Problems wesentlich schwieriger und auch langwieriger ist.

Interview mit Nina Ruge
Nina Ruge