Wühltischwelpen - nein danke!

Initiative warnt vor dem Welpenhandel

Ein Anblick zum Verlieben: Das Foto in der Online-Börse zeigt einen bildhübschen Welpen, der mit treuen Augen in die Kamera blickt. Der Text des Anbieters erläutert, dass es sich um ein reinrassiges Tier handelt, und dann ist da der Preis, der häufig deutlich unter den Forderungen anderer Züchter liegt.

Jedes Jahr überzeugen solche Inserate Tausende Tierliebhaber. Immer wieder folgen auf den Kauf jedoch dramatische Wochen, weil der Hund ernsthaft krank ist und im schlimmsten Fall so gar stirbt. Schuld daran sind die Machenschaften skrupelloser Händler, denen es allein um ihren finanziellen Vorteil geht – und die dafür sprichwörtlich über Hundeleichen gehen.

Anonymen Welpenhandel im Internet beenden

Der Verkauf von Welpen im Internet floriert. Die Kontrolle und Regulierung des Handels sowie die Sanktionierung von Missbrauch durch entsprechende Behörden sind aufgrund fehlender Transparenz kaum möglich. Die Aufhebung der Anonymität...

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Vermehrerhunde – wie die Elterntiere leiden

Um Welpen möglichst günstig „produzieren“ zu können, zahlen auch die Zuchthündinnen und Deckrüden ihren Preis und müssen wie Produktionsmaschinen funktionieren. Die Hündinnen werden in jeder Läufigkeit neu gedeckt.

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Unseriöse Zuchten – Grundstein für Verhaltensprobleme

Die möglichst ungestörte frühe Entwicklung bei Hunden in den ersten 16 Wochen ist entscheidend für ihre Sozialisierung. Hier lernen sie die Fähigkeit, auf verschiedene Umweltsituationen adäquat zu reagieren...

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Kranke Welpen aus Auslandsimporten

Krankheiten wie Staupe oder Parvovirose, die lange als „kaum noch existent in Deutschland“ galten, treten wieder öfter auf. Sinnvolles Impfregime und eine fast durchgeimpfte Population...

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